RESTCLEAN

Nicht jedes Problem braucht ein neues WC

Ein neues WC ist schnell bestellt. Nur: In den meisten Fällen ist die Keramik gar nicht das Problem. RESTCLEAN-Gründer Priskus A. Theiler erklärt, warum sich eine Sanierung fast immer lohnt.

Spült ein WC nicht mehr richtig, fällt die Entscheidung oft schnell: ersetzen. Neue Keramik, Sanitär bestellen, ein halber Tag Baustelle im Bad. Dabei ist die Keramik in den allermeisten Fällen tadellos – sie hat praktisch eine unbegrenzte Lebensdauer. Was nicht mehr funktioniert, liegt woanders: in den Spülkanälen, wo sich über die Jahre Kalk und Urinstein zu einer harten Schicht aufgebaut haben, und im Spülkasten, wo die Kunststoffteile verschmutzt und verschlissen sind. Beides lässt sich beheben, ohne dass ein einziges Keramikteil das Haus verlässt.

Wie deutlich der Unterschied zwischen den beiden Wegen ausfällt, hat die Firma SINUM untersucht. Sie hat zuerst gemessen, wie stark Restclean selbst die Umwelt belastet – vom Servicefahrzeug bis zum Reinigungsmittel – und diese Bilanz anschliessend dem Ersatz einer kompletten WC-Anlage gegenübergestellt. Je nach Szenario belastet die Sanierung die Umwelt zweieinhalb- bis achtmal weniger.

Für RESTCLEAN-Gründer Priskus A. Theiler steht hinter dieser Zahl eine Haltung. «Was wir heute nicht lösen, müssen unsere Nachkommen ausbaden», sagt er.

Teile mit einem zweiten Leben

Wie ernst es ihm damit ist, zeigt sich im Inneren des Spülkastens. Das Füllventil lässt das Wasser hinein, die Hebelglocke wieder hinaus. Beide arbeiten bei jeder Spülung mit, und nach einigen Jahren sind sie so verschmutzt, dass sie ihren Dienst nicht mehr zuverlässig tun. Der Kunststoff selbst hat zu diesem Zeitpunkt allerdings erst rund fünf Prozent seiner möglichen Lebensdauer hinter sich.

RESTCLEAN entsorgt diese Teile deshalb nicht, sondern bereitet sie auf. Heute stammen 80 bis 90 Prozent der verbauten Ersatzteile aus dieser Aufbereitung. Sie kosten über 20 Prozent weniger als Neuteile und haben dieselbe Garantie.

Jeder Liter zählt

Ein verkalktes WC spült schlechter. Also spült man ein zweites Mal. Für sich genommen ist das nichts, aber es geschieht jeden Tag, in jedem Haushalt mit einer solchen Anlage. Priskus A. Theiler spricht von enormen Mengen Wasser, die in der Schweiz Jahr für Jahr ungenutzt im Abwasser verschwinden. Wasserknappheit ist längst kein fernes Problem mehr – auch in der wasserreichen Schweiz geraten die Trinkwasservorräte zunehmend unter Druck. Umso mehr zählt jeder Liter, der sich einsparen lässt. 

Damit rechnet sich der Entscheid gleich zweifach: Eine Sanierung kostet deutlich weniger als ein Ersatz – und danach kommt das WC auch wieder mit weniger Wasser aus.

 

ProfessionelleWC-Sanierung

Restclean saniert verkalkte und verschmutzte WCs dauerhaft und schonend – ohne Ersatz der Keramik, ohne aggressive Chemikalien. 80–90 % der eingesetzten Ersatzteile sind aufbereitet, mit voller Garantie. 

 

In der ganzen Schweiz zu den gleichen pauschalen Preisen ab CHF 370.-


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